Martin Berlin - Bürgermeisterkandidat für Schöneiche

Liebe Schöneicherinnen und Schöneicher,

am 22. September 2024 wird der neue hauptamtliche Bürgermeister für unsere Gemeinde Schöneiche bei Berlin gewählt. Als Dienstvorgesetzter der Gemeindeverwaltung mit über 100 Mitarbeiter/-innen sowie seiner rechtlichen Stellung nimmt er großen Einfluss auf fast alle kommunalpolitischen Vorhaben und Entscheidungen. Von daher ist es nicht übertrieben zu sagen "auf den Bürgermeister kommt es an", wenn es darum geht, Schöneiche zu ändern.

Als Ihr Kandidat trete ich an, um einiges zu ändern. Denn aus meiner Sicht gibt es viel Luft nach oben. Nicht nur im Management der Verwaltung selbst, sondern auch in vielen Fragen der Ortspolitik sowie in der Einbindung der Menschen in Schöneiche. Meine konkreten Vorstellungen aber auch meine langjährigen Verwaltungserfahrungen sowie fachlichen Kompetenzen (Haare gehören allerdings nicht dazu) präsentiere ich Ihnen auf dieser Seite.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim herumstöbern
Ihr Martin Berlin

Mein Lebenslauf - Schön Sie kennenzulernen...

Da keiner die "Katze im Sack kauft" bzw. "einen Bürgermeister im Sack wählt", finden Sie hier meinen Lebenslauf. Für alle die es lieber kurz und knackig mögen und in erster Linie an meinen beruflichen Qualifikationen interessiert sind, gibt es auch meinen tabellarischen Lebenslauf in PDF-Form:


Einstieg

Wissen sie warum ich mich kommunalpolitisch engagiere? Weil ich mir irgendwann die Frage gestellt hatte: „Warum soll ich andere Menschen über meine Familie und meinen Ort entscheiden lassen, wenn ich es selber mindestens genauso gut oder vielleicht sogar besser kann?"

Privat

Geboren und aufgewachsen bin ich 1983 in Berlin-Kaulsdorf (Ost-Berlin). Hier ging ich auch in den staatlichen Kindergarten sowie zur Grundschule (Franz-Carl-Achard Grundschule). Auch wenn ich erst sechs Jahre alt war, bekam ich doch viele Eindrücke der untergehenden DDR mit. Dies lag nicht zuletzt an meinem Patenonkel, der auf kindgerechte Weise gesellschaftliche Zusammenhänge erklären konnte. Unvergesslich war, wie er mir bereits als fünfjähriger die trennenden Bedeutung der Mauer anhand der grauen Stahlwand auf dem S-Bahnhof Friedrichstraße (damals Grenzbahnhof) erklärte. Ihm habe ich mein Grundinteresse an politischen Themen und Geschichte zu verdanken.


Mit Schöneiche bin ich seit frühster Kindheit verbunden. So verbrachte ich viel Zeit auf dem Sommergrundstück meines Patenonkels im Stegeweg auf dem ich mitlerweile auch ein Haus gebaut habe. In Erinnerung geblieben sind mir nicht nur die ruckeligen Fahrten mit der alten Straßenbahn durch den Wald und das laute Quietschen bei den Kurvenfahrten in der Dorfstraße, sondern auch der Einkauf im alten HO-Konsum an der Dorfaue oder das Besorgen von Baustoffen bei Krappmann mit dem Bollerwagen. Als ab 1996 Teile meiner Familie nach Schöneiche in die Herzfelder Straße zogen und später meine Mutter folgte, wurde meine Bindung noch stärker, so dass ich nach Abschluss meines Studiums seit 2012 selbst offiziell Schöneicher bin. Das nachbarschaftliche Miteinander, das grüne und erholsame Umfeld mit der gleichzeitig guten Anbindung nach Berlin, ließ mir die Entscheidung leicht fallen hierher zu ziehen. Und bisher habe ich es keinen Tag bereut.

Schulzeit bis Studium

1995 wechselte ich schulisch nach Berlin-Köpenick. Zunächst an die Salvador-Allende-Oberschule und anschließend zur Merian-Oberschule, an der ich mein Abitur erwarb. Wichtigste Erkenntnisse dieser Zeit: Kommata-Regelungen sowie höhere Mathematik und ich werden nie Freunde. Dafür gehörten aber Politikwissenschaften, Biologie und Physik zu meinen Stärken. Während des Abiturs engagierte ich mich als Schülersprecher und organisierte u.a. Schülerproteste zum Erhalt meiner damaligen Schule. Neben der Schule war ich im Kanu-Sport aktiv und fing mit Radfahren und Laufen an. U.a. absolvierte ich 2003 den Berlin-Marathon. Diese Erlebnisse waren wertvoll, da sie zeigten, dass man mit Zielstrebigkeit und Optimismus viel erreichen kann.


Da das Geld immer knapp war - und gegen Ende des Monates auch regelmäßig der Kühlschrank leer war, arbeitet ich neben der Schule als Zeitungsausträger oder bei einem bekannten Burgerbrater. Der Wert von Geld ist mir daher gut bekannt und ich weiß wie es ist, mit wenig auszukommen. Daher habe ich großen Respekt vor Menschen, die hart für ihren Unterhalt arbeiten müssen oder aber mit einer kleinen Rente überleben müssen.

Unmittelbar nach meinem Abitur stand mein Grundwehrdienst an. Da mein Herz für das Meer schlägt wollte ich unbedingt zur Marine und hier eine Offizierslaufbahn einschlagen (inkl. Studium bei der Bundeswehr). Leider gab es jedoch zu wenige Plätze. Daher blieb es bei 19 Monaten Wehrdienst in Hamburg und Schleswig-Holstein. Der Bundeswehr bin ich aber bis heute als Reservist treu geblieben und nehme regelmäßig an Wehrübungen in Strausberg teil.


Ab 2005 begann ich an der Universität Magdeburg mein Studium der Politikwissenschaften. Im Studium fing ich mich u.a. für die kommunale Verwaltungsebene im Staatsaufbau zu interessieren. In meiner Abschlussarbeit analysierte ich am Beispiel der Stadt Magdeburg die Organisation der kommunalen Daseinsvorsorge im Spannungsverhältnis zur Finanzausstattung. Das Thema klingt zunächst recht trocken, ist aber bei näherer Betrachtung ein haushaltspolitischer Krimi! Und das aus gutem Grund: Gemeinden sollen als untere staatliche Ebene das Leben und die öffentliche Daseinsvorsorge absichern. Leider erhalten sie aber dafür regelmäßig zu wenig Geld von Land. Dies führte in der Folge zur Überschuldung vieler Kommunen und dem Zurückfahren von Leistungen. Unter anderem im Straßen- und Wegebau, den Sozial-, Jugend-, Kinder und Freizeitangeboten, die Sport- und Kulturförderung, den ÖPNV oder den Ausbau bzw. die Sanierung von Kitas und Schulen.

Eingefleischte Fans der Politik- und Verwaltungswissenschaften können sich hier gerne meine Magisterarbeit herunterladen und einen Blick hineinwerfen:


Während meines Studiums engagierte ich mich ehrenamtlich in der studentischen Selbstverwaltung und war viele Jahre lang Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks Magdeburg.

Nach dem erfolgreichen Ende meines Studiums zog ich zu meiner Famlie nach Schöneiche. Da ich damals noch SPD-Mitglied war, lag es nahe sich auch im Ortsverein in Schöneiche zu engagieren. Durch einen engagierten Wahlkampf wurde ich dann 2014 das erste Mal in die Gemeindevertretung gewählt. 2016 trat ich jedoch nach 15 Jährige Mitgliedschaft aus der Partei aus. Dem SPD-Austritt ging dabei ein längerer Entfremdungsprozess voran. Auch wenn ich im Herzen eine sozialdemokratische Grundhaltung habe, fühlte ich mich am Ende in der Partei nicht mehr heimisch und habe mit vielen Inhalten Probleme.

Nach meinem Austritt bestand die Frage, ob und wie ich mich weiter kommunalpolitisch engagieren konnte. Da ich gerne im Team mit anderen Menschen etwas voranbringen will, gründete ich 2019 die parteilose und freie Wählergruppe „Schöneicher Liste“. Gleich bei den ersten Wahlen zur Gemeindevertretung 2019 erhielten wir überraschender Weise 2 Sitze in der Gemeindevertretung.


Seit dem gelang es uns als Team die Schöneicher Liste im Ort bekannt zu machen und uns sichtbar für Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Wichtige Punkte waren u.a.: Erhalt des grünen Ortscharakters, Straßen und Gehwegeausbau, Ausweitung der Bürgerbeteiligung, Kampf für eine dritte Grundschule sowie Unterstützung des Gymnasiums, Haus des Sportes, Chill-Areas für Jugendliche sowie solide Haushaltspolitik). Im Ergebnis konnten wir bei der letzten Wahl zu Gemeindevertretung 2024 nochmals unser Ergebnis steigern.

Beruflich

Beruflich bin ich Verwaltungsprofi im besten und bürgerfreundlichsten Sinne. Nach meinem Studium startete ich 2013 meine berufliche Karriere in der Berliner Verwaltung und durchlief zunächst ein Qualifizierungsprogramm für angehende Führungskräfte für den höheren Verwaltungsdienst. Dazu gehörte die Abordnung in verschiedene Behörden des Landes, um die ganze Bandbreite der Verwaltung kennenzulernen. Hierzu gehörten Verwendungen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr, bei der Polizei Berlin, dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, den Berliner Forsten aber auch in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport sowie in der Senatsverwaltung für Finanzen. Auch gehörte ein verwaltungswissenschaftliches Ergänzungsstudium an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer (Rheinland-Pfalz) dazu.


Von 2019 bis 2023 war ich als Verwaltungsleiter der Serviceeinheit Facility Management (Hochbauamt mit Liegenschaftsverwaltung) im Bezirksamt Reinickendorf tätig. Die Serviceeinheit Facility Management gehört mit einem jährlichen Bau- und Bewirtschaftungsvolumen von über 65 Mio. Euro sowie 55 Schulstandorten und 120 öffentlichen Gebäuden zu den größten Bauabteilungen des Landes Berlin. Neben dem Personalmanagement (Leitung) von knapp 70 Dienstkräften (u.a. Architekten, Bau- und Fachingenieure sowie klassische Verwaltungsmitarbeiter/innen, inklusive Auszubildende) war ich für so ziemlich alle Fragen der internen Verwaltung der SE FM zuständig. Hierzu gehörten u.a. Haushalts- und Vergabeangelegenheiten, Ausbildung, Verwaltungsmodernisierung, Berichtswesen, Arbeitsschutz aber auch Krisenmanagement. Zudem übernahm ich die Projektleitung für die Digitalisierung der 53 Reinickendorfer Schulen, welches allein hier 15 Mio. Euro umfasste.

Diese Zeit war anstrengend aber auch schön, da man viel bewirken konnte. Besonders machte mir die Arbeit mit den mir anvertrauten Menschen Freude, vor allem wenn es darum ging, die vielen Herausforderungen (angefangen beim Ressourcenmangel, fehlender Digitalisierung über zu geringer Bezahlung, bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf) zu managen und dabei ein gutes und stabiles Betriebsklima sicherzustellen. 


Was mir persönlich bei allen Verwendungen innerhalb der Berliner Verwaltung immer wichtig war, ist der Grundsatz, dass man für die Bürgerinnen und Bürgerinnen da ist und bei Problemen gemeinsam und auf Augenhöhe Lösungen findet. Auch wenn dies bedeutet, Ermessensentscheidungen zu treffen, bei denen man als Führungskraft persönliche Verantwortung übernehmen muss. Leider habe ich den Eindruck, dass zunehmend weniger Führungskräfte bereit sind, für ihr Handeln auch Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, bei denen man auch mal in den "Grau-Bereich" vordringen muss, um Lösungen zu ermöglichen. Hier bin ich anders und nutze konsequent alle verwaltungsrechtlichen Spielräume, um Probleme zu lösen. Mein scherzhafter Schlachtruf lautete daher bei Problemen immer "Man muss die Verwaltung mit ihren eigenen Mitteln schlagen." Fachlich liegen meine Stärken im Personalmanagement und der Personalgewinnung, Bürgerkommunikation, dem Haushalts- und Vergabewesen, dem allgemeinen Verwaltungsrecht aber auch im Bereich der Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung. Auch verfüge ich über baufachlichen und planerischen Sachverstand. Zudem bin ich ein absoluter Teamplayer und Optimist.

Wegen privater Gründe (u.a. kürzerer Fahrweg) wechselte ich 2023 zur Verwaltung des Deutschen Bundestages. Als Regierungsdirektor bin ich nun als stellv. Referatsleiter in einem Grundsatzbereich tätig.

Freizeit und Familie

Privat fahre ich Fahrrad und halte mich seit Jahren mit Kraftsport fit. Hierbei trainiere ich mehrmals die Woche bei McFit in Mahlsdorf. Sport ist für mich ein sehr wichtiges Mittel, nicht nur als physischen Ausgleich zu meiner Bürotätigkeit, sondern auch zum mentalen abschalten. Gleichwohl können Sie mich aber jederzeit ansprechen, wenn Sie mich im Gym antreffen.


Zudem liebe ich meinen großen - oft leicht verwilderten Garten, in dem sich aber Eichhörnchen regelmäßig sehr wohl fühlen und morgens auch schon mal ein Reh im Blumenbeet seinen Hunger stillt.

Familie (insbesondere mein Kind) und Freunde haben für mich jedoch immer Priorität.

Meine Ziele und Ideen für Schöneiche

Als Hauptamtlicher Bürgermeister einer Gemeinde mit über 13.000 Einwohner/-innen und einer Gemeindeverwaltung von über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trägt man eine herausragende Verantwortung. Ein wahlentscheidendes Kriterium sollte daher bei der fachliche Kompetenz sowie Führungs- und Verwaltungserfahrung liegen. Diese kann ich nachweisen. Daneben sind aber auch klare Vorstellungen und gut Ideen gefragt, um bestehende Probleme zu lösen. Inhaltlich stehe ich grundsätzlich für das Programm der Schöneicher Liste. Die hier genannten Ziele und Positionen werde ich daher als Bürgermeister besonders verfolgen. Hier finden Sie einmal die Kurzversion und für Leseratten die ausführliche Version:


Ich stehe aber auch für eine moderne Verwaltung mit einem verbindlichen und teamorientierten Führungsstil. Dieser umfasst nach innen folgende Punkte:

Zeitgemäßes Personalmanagement und Führungsstil - Als Team und an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden orientiert
Die Schöneicher Gemeindeverwaltung ist aufgrund ihres kleinen Personalumfangs recht anfällig für Störungen bei Personalfluktuaktionen. Oftmals hängt Spezial- und Arbeitswissen an wenigen oder einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Scheiden diese in den Ruhestand aus oder wechseln zu anderen Arbeitgebern, kann es zu Störungen im Verwaltungsbetrieb führen, u.a. mit gravierenden Auswirkungen für die Gemeinde (z.B. wenn Vergaben für Straßenbaumaßnahmen nicht mehr wie geplant durchgeführt werden können oder aber Kita-Personal fehlt). Um kompetente und motivierte Kolleginnen und Kollegen zu gewinnen und vor allem zu halten ist u.a. teamplay, eine attraktive Arbeitsumgebung sowie die Ausschöpfung aller tariftrechtlichen Möglichkeiten gefragt. Auch kann das Angebot von Dienstwohnungen sowie die Einführung von Verbeamtungen für besonders kritische Arbeitsbereiche (u.a. Hoch- und Tiefbau) eine Möglichkeit sein, als Arbeitgeber attraktiver zu werden. Denn der Fachkräftemarkt ist mittlerweile in vielen Bereichen leergefegt und die Konkurrenz (u.a. Landesverwaltung Berlin) wird zunehmend attraktiver. Auch kommt es auf den Führungsstil an. Verwaltung funktioniert nicht mehr von oben herab. Meine Tür steht immer offen, ich suche stets und ständig den direkten Kontakt, motiviere dazu alte Prozesse zu hinterfragen und neue Sachen auszuprobieren. Unabsichtigte Fehler werden nicht bestraft sondern gemeinsam ausgewertet, um diese künftig zu vermeiden. Gute Ideen und individuelle Einzelleistungen werden gewürdigt. Führung heißt aber auch sich nicht zu verstecken, sondern klare Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung für diese zu übernehmen - auch wenns mal schief geht.

Bürgerbeteiligung und klare Kommunikation
Um wieder mehr Vertrauen für kommunalpolitische Prozesse zu gewinnen, möchte ich unter Einbeziehung der Gemeindevertretung regelmäßige repräsentative Befragungen in der Gemeinde durchführen lassen.  Die betrifft nicht nur Grundsatzfragen zur Ortsentwicklung sondern auch von Fragen zu den Bedürfnissen von verschiedenen Altersgruppen in Schöneiche. Hier haben wir aus kommunalpolitischer Sicht nicht wirklich einen repräsentativen Überblick. Mich interessiert, was tatsächlich die große Masse z.B. der Jugendlichen im Ort, den Senioren, den Gewerbetreibenden und Selbstständigen sowie den berufstätigen Schöneicher/innen für Bedarfe und Wünsche an die Kommunalpolitik hat. Auch werde ich mehr ortsteilbezogene Bürgerversammlungen einladen, um kleinteiliger und spezieller auf die Probleme- und Fragen der dortigen Menschen einzugehen. Zu bestimmten komplizierten Sachverhalten, sollen auf der Gemeindeseite verständlichere Erklärungungen bereitgestellt werden. U.a. auch durch Video-Tutorials. In der Kommunikation bin ich gerne klar und deutlich. Ich erkläre unterschiedliche Handlungsoptionen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen für die Gemeinde sowie den einzelnen Bürger. Sind Entscheidungen zu treffen, erläutere ich mein handeln transparent. Betroffene Bürger (z.B. bei Baumaßnahmen der Gemeinde) werden über den gesamten Zeitraum aus erster Hand informiert und eingebunden, um negative Auswirkungen zu minimieren.


Aufgaben des hauptamtlichen Bürgermeisters kurz erklärt

Als Bürgermeister in Schöneiche ist man Dienstvorgesetzter für alle kommunalen Beschäftigten der Gemeinde. Daneben trägt man die Verantwortung für das gesamte Handeln der Verwaltung nach innen wie nach außen sowie den störungsfreien Ablauf der Verwaltung. Konkret bedeutet dies... (wird noch ergänzt)

...noch Fragen?

Wenn Sie mich gerne persönlich kennenlernen möchten oder Fragen haben, können Sie mich jederzeit per E-Mail an: info@schoeneicher-liste.de erreichen. Ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen zurück.